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                          Babybauchmusik

Der Klang der Liebe                                     Musik fürs Baby                             Das Ohr – Tor zur Welt

Es ist für das Baby mehr als nur Genuss die Mutter zu hören und in ihrer Mutterleibsmusik gewiegt zu werden. Völlig gleichgültig, was sie ihm erzählt, summt oder singt. Die Klangfarbe, nicht der Inhalt ihrer Worte, umarmen quasi das ungeborene  Kind.

In unserer auf das Auge fixierten Welt ist es heilsam, sich die Kraft des Hörens und der Klänge bewusst zu machen. "Unser Fühlen, Denken und Handeln ist ein Leben lang eng verbunden mit unserem Hören und Wahrnehmen vor der Geburt", schreibt Decker-Voigt.

Eine Stimme, Klang, Melodien, Rhythmen erinnern uns an jene Zeit, da wir geborgen in der mütterlichen Höhle hausten.

Das Ohr stellt für das Baby die erste Brücke in die Außenwelt dar. Schon mit etwa vier Monaten ist das Ohr des Fötus vollständig ausgebildet.

Der französische Mediziner Alfred Tomatis sagt in seinem berühmten Buch "Der Klang des Lebens": Den unverwechselbaren Sprachrhythmus und Klang der Mutter erkennt das Kind nach der Geburt wieder, findet ihn unter allen anderen heraus und sucht ihn sein Leben lang."

 

"Musik bewegt uns," so der Hamburger Musiktherapeut Professor Hans-Helmut Decker-Voigt in seinem Buch "Mit Musik ins Leben". Und jeder kennt die unwillkürlichen Reaktionen auf Musik, das unbewusste Mitwippen des Fußes, das Wiegen des Kopfes oder die warmen und lustvollen Gefühle, die Klänge und Rhythmen in uns auslösen können. Wie der Klang einer Stimme unmissverständlich den emotionalen Gehalt verrät, auch wenn wir inhaltlich vielleicht etwas ganz anderes sagen, so haben auch Klänge in der Musik Wirkung auf unsere Gefühle. So wirken konsonante Klänge, Molltonarten und schwebende Rhythmen auf die meisten Menschen beruhigend, während Dur-Tonarten, Dissonanzen und stark akzentuierte Rhythmen eher belebend bis aufregend sind.

"Was die Mutter oft und gerne hört und spricht und singt, erkennt das Kind später als ,Bestandteil der Mutter’ wieder", schreibt Prof. Decker-Voigt. Wichtigster Maßstab fürs Baby: Das, was der Mutter gefällt und gut tut, ist auch gut fürs Kind. Ausnahmen stellen zu laute  Klänge dar, die beim Fötus Abwehr auslösen können.

 Literatur zum Thema:

Hans-Helmut Decker-Voigt: "Mit Musik ins Leben", Ariston
Alfred Tomatis: "Klangwelt Mutterleib", dtv
Alfred Tomatis: "Der Klang des Lebens", rororo
 
Kursinhalte:
 
 
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Im Kurs lernen sie Lieder und Tänze kennen, die sie je nach Stimmung und Situation zuhause gezielt einsetzen können.
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Mit Hilfe einer einfachen Technik lernen sie sich einfach zu Entspannen um sich ganz auf ihr Baby und dir Musik zu konzentrieren.
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Spielen mit einfachen Instrumenten.
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Sie haben nach dem Kurs ein Repertoir an Liedern und Tänzen, welches sie und ihren neugeborenen kleinen Schatz noch lange treu begleiten wird!
         --> Musikalische Vorkenntnisse keine nötig!
 
Kursmaterial: CD und Buch mit allen Liedern und Tänzen
 

Kursdaten finden Sie in der Jahresagenda oder nach Vereinbarung.

Beschreibung

Lektionen Preis
  • Ab 20. Ss.Woche
  •    
    45 min 8 x 225.--
    4 - 6 Teilnehmerinnen    

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